Wir suchen dich!
Spielerin ab ca. 50 Jahre, idealerweise mit Mutterschafts-Erfahrung
Wir sind Max, Carlotta, Hanna, Helena, Ella und Laura, erfahrene und professionelle freie Theatermachende in Leipzig und suchen für unsere kommende Produktion “Die Blutige Kammer” von Angela Carter eine Ergänzung für unser Team. Der Text überschreibt das Märchen "Blaubart" und erzählt es aus weiblicher Perspektive neu. In unserer Inszenierung wollen wir die Themen weibliche Lust, sexualisierte Gewalt und Voyeurismus in den Mittelpunkt stellen.
Da es in der Erzählung unter anderem um Mutterschaft bzw. Mutter-Tochter-Beziehung geht, suchen wir dringend nach einer Spielerin, die uns mit der Perspektive einer Mutter bereichern kann. Gleichzeitig wollen wir nicht nur junge Frauen auf der Bühne stehen haben und wünschen uns daher eine etwas ältere Spielerin.
Anforderungen: Du bist 50 Jahre oder älter und im Idealfall auch Mutter. Du hast Lust auf der Bühne zu stehen und dich mit deiner Perspektive in ein forderndes Theaterprojekt zu integrieren. Bühnenerfahrungen sind natürlich von Vorteil, aber für uns kein Ausschlusskriterium, wenn es sonst super passt. Wichtig ist uns aber ein Interesse und Offenheit gegenüber der Thematik. Du solltest in Leipzig/Halle oder Umgebung leben.
Was wir bieten: Da es sich um ein Projekt der freien Szene handelt, ist die Bezahlung stark abhängig von den Förderungen, die wir bewilligt bekommen. Grundsätzlich ist aber ein Honorar für alle Projektbeteiligten geplant.
Wann: Das Stück wird voraussichtlich Mitte bis Ende 2027 Premiere haben. Die Proben werden entsprechend früher stattfinden. Da wir aber nicht einfach nur eine Spielerin suchen, sondern eine Ergänzung für das Team, die sich mit allem einbringen darf, was sie zu bieten hat, freuen wir uns, dich schon vor Probenbeginn mit an Bord zu haben.
Wenn wir dein Interesse geweckt haben, schreibe uns bis zum 15. Juli 2026 eine E-Mail an blutigekammer@proton.me.
Wir freuen uns auf dich!
Carlotta Aenne Bauer, Ella Burkhard, Laura Götz,
Max Latinski, Hanna Rohland und Helena Schamne